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PaPerCuts - Until it bleeds EP |
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Geschrieben von Tina Eiblmaier
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21.11.2008 |
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Seite 1 von 3 Krefeld... eine Stadt in den
unendlichen Weiten der Niederrheinischen Ebene.Bisher ist diese Stadt (wenn überhaupt)
bekannt für die Pinguine (Eishockey), Andrea Berg (pieeeeeep
(Bemerkung zensiert)), den KFC (....ohne Worte...) die größte
Straßenmodenschau der Welt (hust, hust) und jenen mit mehr Geschmack
für Blind Guardian.
Ist das alles, fragen sich da wohl
einige, und andere mögen hinzufügen da gibt es doch noch viel viel
mehr (hust). Ok, sowohl die eine als auch die letztere Behauptung
stimmen ja irgendwie...(wenn wir ganz ehrlich sind.....pieeeeep)
Aber dies hier soll kein Artikel über
Krefeld werden, vielmehr über ein Musikalisches Kleinod welches in
dieser Stadt das Licht der Welt erblickte.
Die Rede ist hier von der EP Until it
bleeds von der jungen Krefelder Band PaPerCuts.
Eigentlich als Projekt von Sängerin
PaleViolettEve und Gitarrist Nihil im Jahre 2006 gestartet,
entwickelte sich das Ganze , unter andern auch durch das erarbeiten
und aufnehmen der Songs, die jetzt auf der EP versammelt sind, zur
vollwertigen Band, zu der seit 2007 auch der Gitarrist Konstantin
gehört.
Die „Until it bleeds" wurde im
Herbst 2007 unter einfachen Bedingungen im Proberaum einer
befreundeten Band aufgenommen und dann 2008 gemastert und gemixt zu
von Ben (Blutzzucker). Für Artwork der EP sind die PaPerCuts selbst
verantwortlich, insbesondere hier Pale die sich auch für alle Texte
verantwortlich zeigt. Komponiert wurden die Stücke gemeinsam von
Pale und Nihil.
Musikalisch die PaPerCuts einem Genre
zu zuordnen erscheint unmöglich, da sich die unterschiedlichen
musikalischen Wurzeln der einzelnen Mitglieder, die sehr weit
gefächert sind, in den einzelnen Facetten und Farben der Songs
widerspiegeln.
GothRock meets TripHop, Alternative
küsst Metal-Elemente, und all dies wird wiederum einzeln
ornamentiert durch elektronische Sprenkel.

Der Name PaPerCuts - Papieschnitte
oder auch als Homophonie zu „Pay per Cuts" „bezahlt mit jedem
Schnitt" wählte die Band nicht ohne Grund, denn das Leben sei ja
bekanntlich voller kleiner schmerzhaften und lästigen Erfahrungen,
die ähnlich wie Papierschnitte lange in (un)bewusster Erinnerung
bleiben und manchmal auch bleibende Narben in der Seele hinterlassen.
Ihre Musik verstehen die PaPerCuts als
Spiegel solcher Erfahrungen. Der Irrgarten der eigenen Seele, das
verweben, verspinnen und verfangen in den Netzen der Emotionen sollen
auch den Hörer gefangen nehmen und ihn mitnehmen auf eine Reise in
die Abgründe des eignen Selbst.
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Letzte Aktualisierung ( 21.11.2008 )
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