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JoHoelken - Die Rezension PDF Drucken E-Mail
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18.05.2006
Die beiden Künstler „Vater“ und „Mutter“ veröffentlichten nach 9 Studio Monaten im März des Jahres 1983 ihr lang ersehntes Werk – wahrlich keine leichte Geburt!
Sehr puristisch war es damals noch, und beinhaltete grade mal einen Song: „schreien“.

Jedoch nervte dieser eine Song schon bald Künstler und die Vorgängerversion („E.H.“ VÖ: 1979 - Anm. d. Redaktion), und so entschlossen sich die beiden Künstler aus der Nähe von Dortmund ihrem Werk ein Update zu verpassen.
Nicht ganz zwei Jahre nach der Veröffentlichung fügten die beiden dann endlich Titel Nummer zwei hinzu.
Aus dem Arbeitstitel „Sprechversuche“ ist im laufe der Zeit „sprechen“ geworden.

Irgendwann im Sommer `86 entschieden sie sich dann ihr Werk der Öffentlichkeit zu übergeben. So wurde aus „JoHoelken“ ein „open-source-projekt“.
Alle arbeiteten mit an seiner Weiterentwicklung, von der „Kindergartentante“ über den „Grundschullehrer“ und der „ersten Liebe“ bis hin zum „Tischler-Meister“ sind viele Menschen an dem Werk „JoHoelken“ beteiligt.
Im Jahr 2004 starb der Künstler „Vater“, ein Schicksalsschlag nicht nur für „Mutter“
auch ihre beiden Werke „E.H.“ und „JoHoelken“ wurden dadurch balladesker.

Heute wird „JoHoelken“ besonders von ihm selber weiterentwickelt. Besonderes Augenmerk scheint das Werk dabei auf Mathematik, Philosophie und Musik zu legen.
Eine Richtung die es allem Anschein nach auch in den nächsten Jahren weiter fortführen wird, wenn es sich in der Uni Essen-Duisburg weiterentwickeln lassen wird.
„JoHoelken“ ist momentan leider vergriffen, das einzige Exemplar befindet sich momentan in Essen in festen Händen.



Zur Ausstattung:
JoHoelken wurde mit einer dehnbaren Hauthülle ausgeliefert, und ist meistens ruckelfrei abspielbar - erst ab 1,5 Promille leiert es etwas ;) . Doch hat das Werk einen eingebauten Schutzmechanismus, der es in der Regel gar nicht erst zu solchen Erscheinungen kommen lässt.
JoHoelken ist circa 1,72 m hoch, 61 kg schwer und lässt sich ohne spezielle Geräte abspielen.
Leider fehlt ein Pause- oder Stoppknopf in der Ausstattung, auch ein Volumenregler sucht man vergebens. Meistens jedoch ist JoHoelken einfach zu bedienen und mittels eines einfachen „sei ruhig“ oder eines Faustschlages abzuschalten.
JoHoelken ist zwar nicht Kopiergeschützt, doch braucht es die passende Hardware und circa 9 Monate Zeit um eine Kopie zu erstellen, leider trifft diese Kopie dann nicht zu 100% das Original.


Fazit:

Durch die ständige Weiterentwicklung ist JoHoelken immer noch aktuell.
Auch der batterielose Betrieb und die Mobilität machen JoHoelken zu einem guten Begleiter.
Der Inhalt verändert sich, bis auf einige feststehende Prinzipien, ständig und wird somit nie langweilig.
Aktuelle Infos gibt es immer auf der Projektwebsite: http://www.johoelken.de“


© 2005 by JoHoelken.de

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Datum: 25.01.2007 Betrachtet: 19 mal Besitzer/in: Ronno

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