Flächenmäßig könnte ich den Raum Köln - Bonn - Aachen abdecken aber auch Krefeld, meine Fotos von VNV entstanden dort und am 03.10. fotografiere ich in der KuFa offiziell BOTANICA, sowie Bochum.
Die Musik betreffend ein kleiner Exkurs:
Eigentlich komme ich mehr aus der Rock- und Punk-Ecke.
Ich war aber zeitlebens nie anderen Musikstilen gegenüber verschlossen und habe die Ursprünge dessen, was heute unter Gothik, EBM, Industrial läuft bewusst in den 80ern wahr genommen.
Dazwischen gab es dann wieder längere Strecken in denen ich mich wieder weniger damit beschäftigte, mit einem kleinen Zwischenstopp Mitte der 90er.
Ende des vergangenen Jahres traf ich dann eine Cousine von mir nach rund 20 Jahren, die wir uns schon nicht gesehen haben, im schönen bunten Internet wieder. Lange Rede, kurzer Sinn: Sie ist mit Dennis Schober, dem Sänger bei SOLITARY EXPERIMENTS verheiratet...bin also quasi mit der Truppe
verwandt

Leider schaffte ich es -wieder aus beruflichen Gründen- nicht zu deren Auftritten in Bochum, Zwischenfall und Matrix...
Sobald sie aber wieder mal in unsere Richtung kommen bin ich definitiv dabei und freue mich auf eine schöne After-Show-Party mit großem Wiedersehen und Kennenlernen.
Ich habe mich dann intensiver mit Solitary und anderem in der Richtung befasst. Durch eine Freundin wurde ich dann noch auf combichrist und VNV aufmerksam, die ich beide auf ihre Art absolut geil finde.
combichrist gleich dreimal angeschaut, VNV leider nur einmal...
Ich bin also nicht auf eine bestimmte Richtung festgelegt, finde es eher spannend immer wieder neues für mich zu entdecken und das Publikum sowieso!
Zur Szene überzuwechseln kommt dabei für mich allerdings nicht in Frage. Ich fände das schon ziemlich albern, jetzt einen auf peschschwarz zu machen, weil es ja so trendy ist. Ich habe dafür zu sehr Respekt vor der Szene!
Ich bleibe ich und würde mich eher als musikalischen Weltenbummler bezeichnen und vielleicht ist gerade das auch eine interessante Perspektive, was Fotos betrifft, da ich möglicherweise andere Schwerpunkte setze, mit der Linse stets auf Entdeckungsreise bin und Dinge anders oder überhaupt erst wahrnehme und herauszustellen versuche, die Szenemenschen längst alltäglich erscheinen.
